Simon Grettenberger Inside REVEN Interview

Inside REVEN – Interview mit Konstruktionsleiter Simon Grettenberger

Ein Inside REVEN Interview mit dem neuen REVEN Leiter der Konstruktion und Arbeitsvorbereitung. Unternehmenskommunikation bedeutet nicht nur, die eigenen Produkte zu vermarkten und Pressearbeit zu leisten. Sie kann noch viel mehr. Nämlich zu mehr Nachhaltigkeit, Ehrlichkeit, Transparenz und Offenheit anhalten. Genau das ist der Anspruch vom gesamten REVEN Team. Hierzu gehört unserer Meinung nach auch, sich etwas zu öffnen, etwas von sich preiszugeben, eben in einen noch offeneren Austausch und Dialog zu treten, nicht nur mit Interessenten und Kunden, sondern auch mit seinen Kolleginnen und Kollegen.

Aus diesem Grunde haben wir bei der REVEN GmbH beschlossen ein Projekt zu starten, das wir „Inside REVEN“ tauften und bei dem wir diejenigen vorstellen und zu Wort kommen lassen werden, die REVEN machen und die REVEN sind: All unsere Verwaltungsangestellten, Arbeiter, Monteure, Angestellten, Techniker, Projektleiter und unsere uns nahestehenden externen Partner.

In dieser Inside REVEN Ausgabe, wollen wir nun unseren neuen Leiter der REVEN Arbeitsvorbereitung Simon Grettenberger zu Wort kommen lassen und vorstellen. Simon hat diese Stelle bei REVEN ganz neu angetreten und er verantwortet auch im neuen REVEN ERP Projekt den Bereich CAD & PPS.


Simon wenn Du eine berühmte Persönlichkeit – egal ob lebendig oder tot – treffen dürftest: Wer wäre es und warum?

Unter einigen Anderen hätte ich gerne Steve McQueen kennen gelernt. Da er neben seiner Rolle als Filmschauspieler auch leidenschaftlich Motorad- und Autorennen fuhr, könnte ich mich vermutlich ewig mit ihm, über nach heutigen Maßstäben alten Autos und Motorräder unterhalten. Diese Zeit war meiner Meinung nach, die goldene Zeit des Motorsports, was Fahrzeuge und Leidenschaft angeht.

Simon Grettenberger Inside REVEN beim Restaurieren eines Oldtimers
Simon Grettenberger beim Restaurieren eines Oldtimers


Für welche drei Dinge in Deinem Leben bist Du am dankbarsten?

Für die Gesundheit meiner Familie und mir, dass ich auf unserem Hof eine unbeschreiblich freie Kindheit hatte in der ich viel in der Natur spielen konnte und mit Haustieren aufgewachsen bin. Außerdem für die relativ sorgenfreie Zeit in der wir heutzutage leben können.


Wenn Du eine Sache auf der Welt verändern dürftest: Was wäre das?

Um ehrlich zu sein, mit der Abschaffung der Hauptuntersuchung („TÜV“), würde mir natürlich viel Arbeit, Zeit und Geld erspart bleiben was alle alten Fahrzeuge und diverse Umbauten angeht. 😉


Wenn Du ein Lebensmittel wärest: Welches wäre es?

EIN Lebensmittel? Schwer, es ist eher eine Kombination aus 3 Dingen. Schweizer Wurstsalat mit Brezeln von der Bäckerei aus meinem Heimatort (weil die einfach die besten machen) und dazu eine kühle Halbe.


Auf welche Frage hattest Du in letzter Zeit keine Antwort und hast Du sie finden können?

Werde ich dieses Jahr noch meine Yamaha XS400 zum Cafe Racer umgebaut bringen? Ich habe auch eine klare Antwort: Nein!

Simon Grettenberger Yamaha Cafe Racer
Simon Grettenberger’s Yamaha Cafe Racer Projekt


Wie oft schaust Du täglich auf Dein Handy?

„Zum Glück“ muss ich fast schon sagen, bin ich da kaum drauf angewiesen und komme ohne Probleme auch mal ein paar Tage ohne aus. Gerade im Sommer, wenn ich viel draußen bin und es auch auf unserem Hof viel zu tun gibt, vergesse ich es sogar manchmal mehrere Tage komplett darauf zu schauen, sodass Bekannte schon sagten ich sei nie erreichbar und solle mal öfters drauf schauen.


Welchen Beruf haben sich Deine Eltern für Dich vorgestellt?

Ich denke fest vorgestellt haben sie sich nichts, jedoch bin ich von klein an mit Fahrzeugen und Technik in Berührung gekommen und habe daher auch dort schon früh Interesse gezeigt. Es lag deshalb schon immer auf der Hand, dass es etwas technisch Orientiertes werden würde. Dass mir mein erlerntes handwerkliches Knowhow bei REVEN auch in vielerlei privaten Bereichen zu Gute kommt, ist natürlich auch für meine Eltern manchmal von Nutzen 😉


Was wird Dein nächstes Projekt?

Mein absolutes Langzeitprojekt ist mein Auto, welches ich vor habe niemals mehr zu verkaufen. Es gibt immer etwas zu schrauben oder umbauen. Auf kürzere Sicht bin ich gerade dabei bei mir daheim zu renovieren. Außerdem habe ich mir ein altes Motorrad, eine Yamaha XS400, gekauft und will diese restaurieren und als Cafe Racer umbauen.

Simons Lieblingsprojekt sein Auto
Simon’s Lieblingsprojekt sein Mazda MX5


Auf was könntest Du in Deinem Leben gerne verzichten?

Auf Moskitos im Sommer, Zunehmen von gutem Essen und Bier, Rost an meinem MX-5… Nein, Spaß beiseite, menschlich kann ich es nicht leiden, wenn sich Leute auf Grund ihrem beruflichen oder gesellschaftlichen Stand vor Anderen aufspielen oder Andere versuchen herunter zu drücken. Darauf könnte ich verzichten…


Und auf was könntest Du in Deinem Leben nicht verzichten?

Das Erste was mir einfällt ist, es wundert sich sicher Niemand der mich näher kennt, mein Mazda MX-5. Aber natürlich ist das nur eine von vielen Sachen. Ich könnte niemals auf das meines Erachtens beste Musikgenre, Metal, verzichten. Es gibt unheimlich viele Nuancen und egal wie gerade die Gemütslage ist, man findet immer Musik die einem in dem Moment hilft. Des Weiteren der landwirtschaftliche Hof auf dem ich lebe und aufgewachsen bin. Der riesige Garten, Platz ohne Ende, eine große Garage für die Mopeds und das Auto, die Werkstatt zum Schrauben… ich könnte mir ein Leben in einem „normalen“ Haus schlichtweg nicht vorstellen.


Was war früher Dein liebstes Schulfach?

DAS liebste Fach habe ich eigentlich erst auf der Techniker Schule gehabt, dort war es Konstruktion. In der allgemeinen Schule waren es früher drei Fächer. Technik, Geschichte und Kunst.


Wenn Dein Leben verfilmt würde: Welche(r) Schauspieler(in) würde Dich spielen?

Ich denke es wäre Sean Bean. Ich liebe ihn unter Anderem in seiner Rolle in der Serie Game of Thrones oder in meinem absoluten Lieblingsfilm Herr der Ringe.


Wenn Du Dir ein Land aussuchen könntest: In welchem würdest Du gerne leben?

Ich bin eigentlich zufrieden mit meinem Herkunftsland. Auch wenn es einiges gibt, was mich persönlich in meinem Leben einschränkt und es meiner Meinung nach einige Stellen gibt an denen man ansetzen müsste, denke ich können wir in Deutschland sehr zufrieden sein mit unserem vergleichsweise sehr hohen Lebensstandard. Das einzige Land neben Deutschland in dem ich mir vorstellen könnte zu leben wäre die Schweiz.


Wofür würdest Du mitten in der Nacht aufstehen?

Wenn unsere Katze an der Tür steht und schreit. Das ist dann aber kein „würdest“, sondern eher ein „musst“, denn sie ist die Chefin in unserem Haushalt.


Welche Entscheidung in Deinem Leben würdest Du im Nachhinein rückgängig machen wollen?

Dass ich nicht schon früher erkannt habe, dass Schule eben doch wichtig ist und man nicht nur von Lehrern und Eltern dazu gefordert wird sie zu besuchen.


Was macht Dir an Deinem Job am meisten Spaß?

Die Abwechslung. Ich habe schon in verschiedenen Bereichen gearbeitet oder ausgeholfen und daher Einiges gesehen und kennengelernt. Der enge Kontakt vom Konstruktionsbüro zur Fertigung gefällt mir gut. Gerade beim Konstruieren ist es auch sehr hilfreich, wenn man selber schon an der Stanzmaschine stand oder selber schon unsere Produkte in der Fertigung zusammengebaut hat und schweißen kann.


Wenn Du drei Wünsche frei hättest: Welche wären es?

Dass meine Familie weiterhin gesund bleibt, ich meine alten Fahrzeuge auch die nächsten Jahrzehnte bewegen darf und ich irgendwann dazu komme mein Auto auf Turbo umzubauen.


Was darf in Deinem Urlaubskoffer nie fehlen?

Eine Luftpumpe, Bordwerkzeug, Hammer, ein Ersatzkupplungs- und Gaszug und natürlich Reifenflickzeug. Und wenn ich mal ohne Motorrad im Urlaub bin… keine Ahnung, ist es überhaupt Urlaub ohne Moped!?


Was sind Deine Hobbies und hast Du einen schönen Schnappschuss von einem Deiner Hobbies?

Meine Hobbies sind unter Anderem am Moped schrauben und natürlich auch hin und wieder fahren (ja, ich habe auch einigermaßen moderne Motorräder 😉 ). Außerdem baue ich Modellflugzeuge von alten Exemplaren und interessiere mich generell für Geschichte. Ein weiteres Hobby ist das Reparieren und Pflegen alter Schlepper, die allerdings alle im Einsatz sind und nicht hochglanzpoliert auf der Bundesstraße für Stau sorgen. Und irgendwie habe ich es mir mehr oder weniger freiwillig zur Lebensaufgabe gemacht einen verrosteten Mazda MX-5 ins Leben zurück zu rufen und diesen seither in alle Richtungen nach meinen Vorstellungen zu meinem Traumauto umzubauen.

Tolle Schnappschüsse zu Simon’s Mazda MX-5 kann man auch auf Simon’s privatem Instagram Kanal sich ansehen:


Zum Abschluss noch eine Frage: Was ist Dein Lieblingssong, wenn man auch die Message des Songs mit berücksichtigt?

Ich höre hauptsächlich Metal, aber auch Musik aus den 60er bis 80er. Alles in allem jedoch muss es „echte“ Musik sein. Das bedeutet für mich, dass jemand selbst singt bzw. die Musiker die Musik selbst auf Instrumenten spielen. Lieder die elektronisch vom Laptop kommen sind in meinen Augen keine Musik. Den einzigen Lieblingssong habe ich eigentlich nicht. Es ist eher eine Sammlung aus sehr vielen Liedern von unterschiedlichsten Bands, an dem einen Tag fährt mir der eine, am anderen ein anderer Song durch den Kopf. Aber zu 90% sind es schon Metal Lieder. Falls jedoch jemand eine Gehörprobe will kann ich mal zwei, drei Songs aufzählen. Da wäre zum Beispiel ein Klassiker wie „Creeping Death“ von Metallica, etwas tragenderes wie „Medusa“ von Paradise Lost oder auch härtere Kost wie „The Hills Have Eyes“ von Cypecore.


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